Fortbildung Konfrontative Pädagogik

 

„Mit konfrontativer Pädagogik zu mehr Handlungssicherheit im Umgang mit

verhaltensauffälligem und gewaltaffinem Klientel“

 

Es ist zunehmend notwendig, sich gelassen und handlungssicher in eskalierten Auseinandersetzungen zwischen Kindern und Jugendlichen bewegen und intervenieren zu können. Dabei gilt, je herausfordernder und schwieriger das Klientel ist, desto notwendiger ist es, dass man selbst gut aufgestellt und vorbereitet ist.

Konfrontative Pädagogik versteht sich als Ergänzung zu einem lebensweltorientierten Verständnis (vgl. IKD).  Sie drückt eine klare Haltung aus und verfügt über verschiedene Methoden, mit einem verhaltensauffälligen und gewaltaffinen Klientel sicher und kompetent umzugehen.

                                                                                                                                                                                                                                                                    

Leitsätze dabei sind:

 „Kleinigkeiten ansprechen, damit Großes gar nicht erst passiert“,

 „Jedes Halt gibt Halt!“,

„Verstehen, aber nicht einverstanden sein.“

                                                                                                                                                                                                                                                     

Themenschwerpunkte  der Fortbildung sind:

  • individuelle und allgemeine Situationsanalyse zu Gewalt
  • relevante soziologische Kriminalitätstheorien
  • Konfrontative Pädagogik und ihre Einbettung in die Arbeit mit gewaltbereiten Jugendlichen.

Die Inhalte werden anschaulich anhand praktischer Übungen, Praxisbeispielen, Selbsterfahrungselementen und theoretischem Input vermittelt.

                                                                                                                                                                                                                                                                        

Dauer: hier gibt es verschiedene Möglichkeiten, von kompakt bis intensiv, von der 3 Std. Kurz- Einführung bis hin zum 3 Tages Intensiv- Seminar. Wir empfehlen jedoch mindestens einen Tag, also 8 Std. zu veranschlagen, um einen wirklichen Eindruck zu erhalten.

Ort: Die Fortbildung kann als Inhouse- Veranstaltung in den Räumen der Schule/der Einrichtung oder in den Räumlichkeiten von HIBECO durchgeführt werden.

Kosten:  Die Kosten richten sich nach der Dauer und Teilnehmerzahl. Gerne machen wir Ihnen ein Angebot. Aufgrund unserer Kooperation mit der Beratungsstelle Gewaltprävention gibt es für Schulen die Möglichkeit einer Teilfinanzierung.

 

Wenn Sie sich für oben genannte Fortbildung interessieren, freuen wir uns über Ihren Anruf oder Ihre e mail.

Ansprechpartnerin: Steph Wirth

Telefon: 0177/ 466 87 02  E-Mail: S.Wirth@hibeco.hamburg

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