Dr. Horst Schawohl:

Jg. 1965; Dr. phil.; Diplom-Sozialpädagoge; geschäftsführender Gesellschafter beim Hamburger Institut für Beratung, Entwicklung und Coaching (HIBECO);  Anti-Aggressivitäts- & Coolness-Trainer (AAT/CT) (ISS zertifiziert); Koordinator für die Bereiche AAT und Mobbing-Prävention (MuT) bei Nordlicht e.V. in Hamburg; Konzipierung sowie Modifizierung diverser Trainingsprogramme im Bereich der Gewalt- und Mobbingprävention, z. B.: Einzel-AAT, PAKT-Einzel, PAKT-Gruppe, MuT-Einzel, MuT-Gruppe; 8 Jahre AAT-Kursleiter in der JVA Hahnöfersand; ehemaliger Dozent am Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik in Frankfurt/Main; Dozent am Institut für Konfrontative Pädagogik (IKD) in Hamburg sowie bei der Beratungsstelle Gewaltprävention der Behörde für Schule und Berufsbildung; Fachbuchautor.

Publikationen

2014: Zur Kritik am Anti-Aggressivitäts-Training. Eine replizierende Betrachtung. Mönchengladbach;
2013: Kommunikation als motivationaler Faktor in der Arbeit mit gewaltbereiten Jugendlichen.
„Das ist der einzige Grund, warum Sie so mit uns reden dürfen.“ Mönchengladbach;
2012: Außerschulisches Anti-Aggressivitäts-Training für gewaltbereite sowie gewalttätige Jugendliche und junge Heranwachsende. In: Fingerle, M./Grumm, M. (Hrsg.): Prävention von Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen. München, S. 70 – 82;
2012: Kommunikation: Das Herzstück der Konfrontativen Pädagogik. In: standpunkt: sozial 1 + 2, S. 163 – 167;
2011: Aspekte der Klienten-Motivierung beim Anti-Aggressivitäts-Training/Coolness-Training. In: Weidner, J./Kilb, R. (Hrsg.): Handbuch Konfrontative Pädagogik. Weinheim und München, S. 165 – 172;
2011: Kommunikative Kompetenz im Kontext der Konfrontativen Pädagogik. In: Weidner, J./Kilb, R. (Hrsg.): a. a. O., S. 157 – 166;
2011: Die Motivation der Klienten. IN: Weidner, J./Kilb, R. (Hrsg.): a. a. O., S. 182 – 190;
2009: Vom Behandlungszwang zur Freiwilligkeit. Eine Evaluation des Entwicklungsprozesses von der sekundären zur primären Behandlungsmotivation bei Gewalttätern. Göttingen und Lüneburg;
2006: Gewalt junger Täter und Opferleid. In: Soziale Arbeit 9, S. 336 – 342;
2006: Opfer werden ist nicht schwer, Opfer sein dagegen sehr. Jugendliche Gewalttäter sollen einen Blick für die Opferperspektive erhalten. In: standpunkt: sozial 1; S. 72 – 78;
2005: Das Anti-Aggressivitäts-/Coolness-Training (AAT/CT). Arbeit mit straffälligen Jugendlichen. In: Sozial Arbeit 8, S. 302 – 310;
2005: Das Anti-Aggressivitäts-Training (AAT) im Jugendstrafvollzug. AAT-Kurse in der Sozialtherapeutischen Abteilung der JVA Hahnöfersand. In: standpunkt: sozial 2, S. 78 – 83;
2005: Das Anti-Aggressivitäts-Training (AAT) in der Justizvollzugsanstalt Hahnöfersand.  In: Zeitschrift für Strafvollzug und Straffälligenhilfe 6, S. 327 – 332;
2004: Prosoziale Fitness durch Konfrontation. In: Sozialmagazin 1, S. 26 – 32;
2004: Sozialpädagogische Autorität. Professionelle Kompetenz für die Arbeit mit jugendlichen Straftätern. In: standpunkt: sozial 3, S. 93 – 97;
2004: Sprich mit ihnen – von Mensch zu Mensch! In: Unsere Jugend 3, S. 99 – 106;
2003: Konfrontation provoziert prosoziales Verhalten. Anti-Aggressivitäts-Training soll Jugendliche zur Biographie-Erweiterung motivieren. In: ZJJ 3, S. 271 – 277;
2001: Von Glen Mills lernen. Vom Interventionsrecht zur Interventionserlaubnis im deutschen Anti-Aggressivitäts-Training. In: Colla, H. E./Scholz, C./Weidner, J. (Hrsg.): „Konfrontative Pädagogik“: Das Glen Mills Experiment, S. 199 – 226. Mönchengladbach.